Stein gehämmert Trachyt Spalte
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Kunst der Steinmetz   Italiano  English  Mèxico  русский

Das Handwerk des Steinmetzes ist seit der Antike unterbewertet: "Bildhauer ohne Kunst", ein Steinbrucharbeiter, der den Stein schneiTrachyt-Kamin mit Bogendet und ihn mit den Spitzen und dem Meißel bearbeitet, um Arbeiten in Serie zu bauen. Die einzige Fähigkeit, der das zu transformierende Material bekannt ist. Wissen, wo man mit Holzkohle die "Cognare" herstellen und dann die "Ponciotti" schlagen muss, um sie in der gewünschten Weise zu schneiden. Der Schnitt "Trincante" oder "Spalla" muss den Adern folgen, und der Steinmetz betrachtet den Stein gut, bevor er bearbeitet wird! Dies ist nicht nur möglich, und die zahlreichen Plätze, Gebäude und Denkmäler, die mit lokalen oder importierten Steinen erbaut wurden, zeugen davon.
Seine Werke sind oft anonym, aber wenn man sie mit Feingefühl beobachtet, kann man sich die Bemühungen derjenigen vorstellen, die gegen die feindselige Natur kämpfen mussten, die ihm durch diesen Job das Notwendige für den Unterhalt seiner Familie geben sollte. Wenn der Steinmetz sich künstlerischen Arbeiten widmet, die nicht nur auf deHandgemachte Vase aus Trachytn Plätzen und entlang der Alleen geformt oder gepflastert sind, weiß er, dass er die Kunst erworben hat und dass er seine Kinder großgezogen hat und nicht mehr für die Sohle produzieren muss wirtschaftliche Notwendigkeit. Dann werden seine neuen Werke Brunnen und Brunnen sein, Säulen und Säulen, Kamine, Bögen mit handgemeißelten Streifen mit geraden Kanten, Familienwappen, die den Wänden zugewandt sind, in denen jeder Stein die Formungskunst sammelt. Die "Finish Line" ist nicht nur ein Ziel, sondern auch die Fähigkeit, den Rohstein auf geordnete und präzise Weise zu bearbeiten. Der Zement- oder Kalkmörtel wird klein sein und wird nur zum Bau einer regelmäßigen "Flucht" verwendet, da "L'opus Incertum" die Eleganz besitzt, die die Geschichte bewahrt. Heute sind wir weit von der anstrengenden, aber lohnenden Kunst entfernt. Was war "Staat" und das künstlerisch-kulturelle Erbe ist ruinös verfallen. Einige von uns mussten seit der Nachkriegszeit auswandern und anderswo trainieren. Unser Land hat uns unterschätzt und uns Beruf, Identität und Kultur genommen. Der Kapitalismus trägt nicht immer zur Entwicklung und Bewahrung des historischen Erbes bei, sondern verwandelt es nur als Selbstzweck, ohne die unbezahlbaren Dinge zu berücksichtigen.

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